Mittwoch, 8. Juli 2009

Aktion "Kriegsversprechen sofort online"

Zunächst möchte ich mich vielmals bei allen Spendern bedanken, welche sich an unserem Spendenaufruf zur Fertigstellung unseres neuen Filmes "Kriegsversprechen" beteiligt haben.

Der Spendenaufruf lief 8 Wochen. Insgesamt haben sich 4% der NuoViso-Besucher eines einzigen Tages an dem Spendenaufruf beteiligt. Das entspricht 0,07% oder anders ausgedrückt: Jeder 1428. Besucher war bereit etwas zu spenden.

VIELEN DANK ! OHNE EUCH WÄRE UNSERE ARBEIT NICHT MÖGLICH !

Dennoch haben wir unser Spendenziel nicht erreicht. Aus diesem Grunde sind wir gezwungten den neuen Film vorerst nur im Verkauf anzubieten. Wir würden wirklich gerne den Film schnellstens online stellen und diese Informationen der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Aus eigener Tasche können wir dies allerdings nicht stämmen.

Deswegen biete ich hier die Aktion an: "Kriegsversprechen sofort online".

Sobald wir unsere noch ausstehenden Produktionskosten zusammenhaben, steht einer sofortigen Veröffentlichung des 80 minütigen Filmes auf NuoViso und auch YouTube nichts mehr im Weg.



Und damit sich eine Spende auch lohnt, wenn der Zähler nicht voll werden sollte, gibt es für die 10 höchsten Spenden, den Film auf DVD zugesandt. (gezählt werden nur Spenden über paypal)

Sie können uns auch generell unterstützen bei unserer Arbeit mit einer Spende auf unser Konto:

Frank Höfer
Kt: 113571500
BLZ 86080000
Dresdner Bank Leipzig
(Betreff: NuoViso)

Eine hohe Beteiligung und ein schnelles Erreichen des Zieles, wäre auch eine Maßgabe für uns, auch weiterhin und in noch weiterem Umfang zu berichten. Mit wachsenden Kapazitäten, können wir auch mehr bewerkstelligen. Momentan bewegen wir uns von NuoViso Filmproduktion irgendwo zwischen dem No-Budget und Low-Budget Bereich.

Sonntag, 5. Juli 2009

Premiere von Kriegsversprechen ein voller Erfolg

Am Samstag den 4. Juli fand in Fulda das erste Schall und Rauch Bloggertreffen in Deutschland statt. Viele hochkarätige Redner waren gekommen, um ihre Informationen mit den Besucher zu teilen. Eine detailierte Berichterstattung gibt es in den nächsten Tagen auf der Webseite von Schall und Rauch.

Nach einem 10-stündigen Informationsmarathon waren bei der Premiere unseres neuen Streifens "Kriegsversprechen" noch etwa 400 Teilnehmer anwesend. Der Film stieß auf ausschließtlich positives Feedback, wobei der Film selbst keine schönen Bilder zeigt. Dennoch empfand das Publikum den Film als wichtig und gelungen. Selbst Veranstalter und Schall und Rauch Begründer Freeman behielt keine trockenen Augen.

Der Film selbst wird am 15. August in voller Länge auf www.NuoViso.TV veröffentlicht. Wer nicht so lange warten möchte, kann den Film auch ab sofort in unserem Shop bestellen. Auf der DVD befinden sich neben dem Film auch ein ausführliches Interview mit Nahost - und Medienexperte Christoph R. Hörstel sowie Grimmerpreisträger Frieder F. Wagner.


Spätestens seit dem 11. September 2001 weiß die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen. Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten bevölkerungsleer sähe, weil dort die letzten Ölreserven dieser Welt schlummern.

Da man kein Wahlvolk dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Strategien überzeugen kann, hält man diese mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können. Für den neuen Dokumentarfilm "Kriegsversprechen" hat NuoViso Filmproduktion viele Experten und Whistleblower zu Wort kommen lassen.

So zum Beispiel Christoph Hörstel, der 14 Jahre als Korrespondent in Afghanistan für die ARD tätig war und auch die Bundesregierung aussenpolitisch zu beraten versuchte.

Jürgen Elsässer saß als Sachverständiger im BND-Untersuchungsausschuss und erklärt eindringlich, dass bei allen Anschlägen und Anschlagsversuchen auf europäischen Boden seit Mitte der 90er Jahre die Geheimdienste eine tragende Rolle spielen.

Filmemacher Frieder Wagner gewann für seine Dokumentation "Todesstaub" den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt dieser Film bis heute verschwunden. Grund hierfür dürfte der hochbrisante Inhalt sein, der das militärische Vorgehen der NATO eindeutig als Kriegsverbrechen entlarvt.

Annie Machon war bis 1996 als MI5 Agentin für den britischen Auslandsgeheimdienst tätig. Sie berichtet über die Standards bei sogenannten Operationen unter falscher Flagge wie etwa die Londonder U-Bahnanschläge.

David Ray Griffin reist als Theologe und Philosoph durch die Welt, um in Vorträgen die Notwendigkeit einer neuen und unabhängigen Untersuchung der Vorfälle des 11. Septembers zu erläutern. Elias Davidsson, jüdischstammiger Menschenrechtler, erläutert die Zusammenhänge amerikanisch-imperialistischer Aussenpolitik und dem Zionismus, der diese Strukturen zu steuern scheint.

uillietto Chiesa sitzt als Abgeordneter im EU-Parlament, doch scheint er wenig mit seinen Kollegen gemein zu haben, denn diese wissen seiner Aussage zufolge am allerwenigsten über die Vorgänge in der Welt Bescheid.

Ausserdem kommen noch der ehemalige Oberstleutnant Jochen Scholz wie auch Andreas von Bülow zu Wort, der im parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste saß. Ebenfalls beeindruckend die Aussage des ehemaligen Admirals der US Streikräfte, Col. Albert Stubblebine, dass die offizielle Story über 9/11 komplett gelogen sei. Da die Massenmedien diese liegengebliebenen Themen und deren Hintergründe komplett aussparen, dürfte klar sein, dass die Produktion eines solchen Filmes nicht gefördert wird. Der Film, der kurz vor der Vollendung steht, wurde bislang komplett aus eigener Tasche finanziert. Für die Fertigstellung des Films sind wir jedoch auf weitere finanzielle Aufwendungen angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende.

Samstag, 21. Februar 2009

Das Interesse wächst

Immer mehr Menschen wollen wissen, was eigentlich los ist in der Welt. Die Gegensätze scheinen immer deutlicher zu werden.
Auf der einen Seiten wird ein Großteil unseres Weltbildes durch die Mainstream-Medien gestaltet. Doch mit dem sich immer schneller etablierenden Medium Internet, erkennen immer mehr Menschen, dass die alternative Berichterstattung in ihrer Argumentation nicht nur den Mainstreamkanälen wiederspricht, sondern auf Fakten basierend auf immer mehr Resonanz stößt.

So wie am 21. Februar in der Schweiz. Viele hundert Menschen waren gekommen, um sich neben Vorträgen, auch den Film "Unter falscher Flagge" anzusehen.




Nachdem der Film vorbei war, gelang mir noch ein Interview mit dem ehemaligen Generalmajor Albert Stubblebine (NSA, CIA), welcher mir dann im Interview ebenfalls nochmal bestätige, dass alles was uns über den 11. September erzählt wurde, schlichtweg gelogen war. Das Interview selbst wird in einem neuen Film zu dem Thema 911 seine verwendung finden.

Bitte unterstützen sie mich hierfür mit einer Spende und besuchen sie auch www.NuoViso.tv

"Unter falscher Flagge" (73 min)

Sonntag, 26. Oktober 2008

Der Großstadtimker

Für einen Film über das Bienensterben bin ich verabredet mit Thomas Handschuh.
"Unter der Weltzeituhr" treffen wir uns.
Man ist sich symphatisch.

Thomas ist Imker inmitten der Berliner Großstadt. Er kommt aus dem Rock'n Roll Business, doch da hat sich auch alles verändert, sagt er. Jetzt kümmert er sich um seine Bienchen. Sollen doch die Jüngeren die Kisten schieben.

Ganz unkonventionell interviewe ich ihn bei einem Spaziergang durch Berlin.
Warum er in der Großstadt imkert, frage ich ihn.
Weil er in der Großstadt keine Probleme mit Pestiziden hat, antwortet er.




Thomas ist nicht mein erster Interviewpartner zum Thema "Bienensterben".
In letzter Zeit gab es auch viele Öffentliche Diskussionen um das Thema. Die Fakten liegen nämlich nun auf dem Tisch. Clothianidin, eingesetzt in der von BAYER vertriebenen Saatgut-Beize in der Mais - und Rapsausaat, wurde nun in den toten Bienen nachgewießen.
Damit können die von den Konzernen bezahlten Forscher nicht länger behaupten, es wäre der allbekannte Milbenbefall "Varroa" alleinig verantwortlich.

Ob das Ausbringen von vergifteten Saatgut wirklich sinnvoll ist, darüber möge sich bitte jeder seine eigenen Gedanken machen. Aber wie jetzt faktisch bewiesen, tötet dieses Zeug die Bienen.

Ok, dann gibts halt kein Honig mehr. "What's the big deal?"
Das hatte ich mich damals gefragt, als ich begann mich mit dem Thema zu beschäftigen.
Bereits bei den ersten Drehterminen wurde mir bewußt, dass es nicht nur um den Honig geht.



Die verantwortlichen Chemiekonzerne sind sich dessen bewußt, dass sie die Umwelt zerstören. Aber überall wo es Probleme gibt, kann man viel Geld damit verdienen neue Chemie als Heiland im nächsten Jahr zu verkaufen. Mehr noch, die Zunahme an Allergien und den daraus resultierenden Pharmaproduktverkäufen, steigert ihren Gewinn ebenfalls. Warum sollte also BAYER oder MONSANTO die Strategie ändern?
Konzerne orientieren sich an Zahlen und nicht an der Moral.
Sie sind ihren Aktionären verpflichtet und sonst niemanden.
Da sich nun die breite Masse nicht dagegen auflehnt und es schweigend akzeptiert und somit unterstützt, haben wir nun die Situation, dass unsere Umwelt so stark vergiftet ist, dass die Bienen sterben. Jeder der etwas aufmerksam durch die Natur geht, wird feststellen, dass es erstaunlich ruhig geworden ist.

Damit die Biene aber zumindest in der Stadt überlebt, bemüht sich Thomas Handschuh nun um Nachwuchs.
Auf dem Tempelhofer Flugfeld, will er nach der Einstellung des künstlichen Flugbetriebes im Oktober, den natürlich Flugbetrieb wieder herstellen.
Er möchte einen großen Bienenstand errichten und sein Imkerwissen weitergeben.
Dazu läd er recht herzlich jeden ein, der Interesse hat die Natur zu retten.


Jeder kann sich ein zwei Bienenstöcke halten. Es macht Spaß, ist in der freien Natur und wirft sogar noch etwas ab. Nämlich nütztliches Wachs und leckeren Honig.
Da hat er später etwas zum tauschen, wenn erstmal der Finanzcrash kommt, scherzt er.

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIESES PROJEKT MIT EINER SPENDE

Donnerstag, 11. September 2008

Polylux - politisch korrekt?

Mahatma Gandhi sagte einmal:

Zuerst ignorieren sie Dich
Dann machen sie Dich lächerlich
Dann bekämpfen sie Dich
Und am Ende gewinnst Du

Genau so verhält es sich auch mit der Wahrheitsbewegung um den 11. September.
Diese wächst von Tag zu Tag, denn immer mehr Menschen erkennen, dass sie belogen werden.

Da diese zunehmende Masse mit ihren mittlerweile hunderten von nicht zu widerlegenden Argumenten, nicht länger zu ignorieren ist, fängt man nun an die Wahrheitsbewegung lächerlich zu machen.

Am 11. September 2008, zum 7. Jahrestag der inszenierten "False Flag" Operation sendete die Sendung POLYLUX einen Beitrag über die "United for Truth" Demo in Brüssel.
Zum Selberdrehen hatte die Redaktion kein Geld und allein die Anwesenheit eines Mainstream-Kamerateams wäre wohl politisch unkorrekt gewesen.

Also bemühte man sich kurzerhand um Filmmaterial von NuoViso Filmproduktion.

Ich bat darum keinen Verriss daraus zu machen und journalistische Sorgfaltspflicht an den Tag zu legen.

Das Ergebnis war nun dieses:



Auch wenn ich der Redakteurin, welche den Beitrag "verzapft" hat keinen Vorwurf mache, erkennt man doch recht deutlich, wie bedacht man in der Redaktion POLYLUX ist, sich von der Wahrheitsbewegung von vornherein zu distanzieren.

So wird zunächst der italienische EU-Abgeordnete Guiletto Chiesa als Kommunist diffamiert. Damit wird seine Aussage von vornherein herabgesetzt und in eine Ecke verschoben.
Zu Wort lässt man Herrn Chiesa aber gar nicht erst kommen, obwohl NuoViso Filmproduktion der POLYLUX-Redaktion auch ein Interview mit Herrn Chiesa zur Verfügung stellte. Denn wenn man zu hören bekäme, was Herr Chiesa zu sagen hat, könnte ja der POLYLUX-Zuschauer ins Grübeln geraten.

Weiter behauptet POLYLUX, gefundene Flugzeugtrümmer hätten den Einschlag einer Passagiermaschine in das Pentagon belegt. Ich habe bis heute diese Beweise nicht gesehen. Und die paar Trümmer die man gefunden hat wurden komischerweise für Teile eines wesentlich kleineren Flugkörpers identifiziert.
Liebe POLYLUX-Redaktion: Können Sie bitte die Quelle nennen? (PS: SpiegelOnline ist für mich keine Quelle!)

Bei der Ankündigung von Buchautor Jürgen Elsässer wird dann besonders betont, dass Elsässer LINKS-orientiert sei.
Dem mag ja so sein. Aber wenn man es so besonders betont, steckt da vielleicht die Absicht dahinter, sich vom Gesagten des Herrn Elsässer im vornherein zu distanzieren?
In was für einen Untersuchungsausschuss er saß scheint weniger von Bedeutung zu sein, als die Tatsache, dass er für die LINKE dort saß.
Er saß im BND-Untersuchungsschuss. Das ist das Wesentliche!

Elsässer erzählt nun frei heraus, was er in akriebischer Detailrecherche und Insiderwissen zusammen getragen hat. Seine Aussage ist monumental!

Doch anstatt darauf einzugehen hören wir sofort die Meinung eines dubiosen Historikers, der sich anmaßt pauschal die Diagnose zu stellen, dass es sich bei jedem Skeptizismus um eine rational nicht nachvollziehbare Fehlfunktion des menschlichen Verstandes handeln muss.
Herr Wippermanns Argument:
"Wenn guten Menschen etwas böses passiert, wird dafür der Teufel und seine Agenten verantwortlich gemacht."

Ich möchte an dieser Stelle nicht so pauschal wie Herr Wippermann urteilen, aber kann zumindest über mich persönlich sagen, dass sich Herr Wippermann mit dieser Aussage täuscht. Mir ist weder etwas böses passiert, noch mache ich den Teufel und seine Agenten für 911 verantwortlich.

Der Beitrag endet mit dem immer gleichen Satz:
"Bisher sind die Verschwörungstheoretiker den Beweis schuldig geblieben, dass CIA und MOSSAD hinter 911 stecken."

DAS bleibt beim Zuschauer hängen. Dazu sei angemerkt:

NICHT DIEJENIGEN, DIE EINE NEUE UND UNABHÄNGIGE UNTERSUCHUNG FORDERN, MÜSSEN BEWEISEN, DASS CIA UND/ODER MOSSAD INVOLVIERT WAREN!
DIE BUSHREGIERUNG SOLLTE ZUALLERERST IHRE OFFIZIELLE VERSION BEWEISEN!

Da dieser Beweis bis heute aussteht, müssen sich die Medien den Vorwurf gefallen lassen, ihre Arbeit nicht ernst zu nehmen.

Andreas von Bülow erzählte uns erst kürzlich im Interview, es sei verfassungswidrig wie die Medien sich verhalten würden.

Dem kann ich nur zustimmen.

Interessant auch die Tatsache, dass man es an einem 11 September nicht mal für nötig befindet, mit diesem Stück "aufzumachen" (Der "Aufmacher" bezeichnet den ersten Beitrag innerhalb einer Sendung).

Man beginnt die Sendung mit einem gekauften Werbestück für die Dummblöd-Internetseite "UlmenTV" und hängt daran noch einen Beitrag über eine Vorstadt-Nutte, die sich prostetuierte, um ihr Studium zu finanzieren.

Die Wahrheit um den 11. September ist also eigentlich gar nicht so wichtig, wenn es nach Redaktionen wie POLYLUX geht.

Aber immerhin: POLYLUX befindet sich bereits auf Stufe 2, wo die allermeisten anderen Redaktionen nach wie vor versuchen, das Thema gänzlich zu ignorieren.