Donnerstag, 22. Oktober 2009

Spendenaufruf

Wir nähern uns dem Ende des Jahres 2009. NuoViso konnte sich nun bereits 2,5 Jahre mit dem "kostenlose Filme - Prinzip" erhalten. Leider nicht ganz so wie erwünscht, denn die Kaufbereitschaft von Filmen, die in voller Länge auf YouTube stehen, ist gering.

Die Kosten für ein Filmprojekt werden oft stark unterschätzt. Es fallen Technikkosten im fünfstelligen Bereich an. Reisekosten um zu den Drehorten zu gelangen. Personalkosten für Kameramänner, Redaktion und Schnitt sind auch nicht unerheblich.

Im Jahre 2010 wollen wir uns nun gänzlich dem Filmemachen widmen. Dafür sind wir aber auf euch angewiesen. Helft mit, dass NuoViso auch 2010 mit mehreren Dokumentationen auffahren kann.

Wir planen Dreharbeiten in Israel, Ägypten und England. Auch eine Reise über den großen Teich wär denkbar, um über die Verhältnisse in den USA zu berichten.

Wir haben verschiedene Themen, denen wir uns 2010 u.a. widmen wollen (siehe Umfrage).

Wir wollen auch in Zukunft unsere Filme zum kostenlosen Ansehen bereithalten und möchten uns auch nicht jeden Monat erneut auf die fehlenden Mittel konzentrieren müssen. Wenn jeder Besucher auf NuoViso monatlich nur 1 EUR Spenden würde, wären wir in der Lage zukünftig völlig unabhängig arbeiten zu können. Dennoch möchten wir diese Zahlung, die wir als "Energieausgleich" betrachten, nicht einfordern - etwa in Form eines ABOs.

Deswegen gibt es nun den Spendenaufruf "NuoViso 2010".




Spendenkonto:

Frank Höfer
Konto: 113571500
BLZ: 86080000
Dresdner Bank Leipzig

Was genau wird mit dem Geld gemacht?


Bienensterben

Bereits seit über einem Jahr versuchen wir die nötigen Mittel für einen Film über das Bienensterben zu organisieren. Geplant ist die Aktion "Save the natural Bee Sailing Tour" mit der Kamera zu begleiten (u.a. in Ägypten und Israel). Dies soll als Rahmenhandlung dienen in einem Film, welcher über die Ursachen und möglichen Lösungen zum Bienensterben berichten soll. Die Dreharbeiten begannen bereits im Jahre 2008 als verschiedene Imker als auch offizielle Stellen zum aktuellen Bienensterben befragten und feststellten, dass der Einfluss durch die Agrarchemie-Industrie ein ganz wesentlicher Fakter dabei ist.

Impfperium

Unter dem Titel "Impfperium" planen wir derzeit einen kritischen Dokumentarfilm über das Impfen. Das Thema ist aktuell, der Streit darüber uralt. Wie war denn das nun mit der Spanischen Grippe? Wo kommen all die angeblich so gefährlichen Viren her? Und sind so wirklich so gefährlich? Die Meinungen hierüber gehen selbst bei Impfkritikern in völlig verschiedene Richtungen. Von offizieller Seite erfährt man ohnehin nicht die Wahrheit, denn da haben die Pharma-Lobbyisten die Meinungshoheit. Wir wollen der Sache näher auf den Grund gehen und brauchen hierfür finanzielle Aufwendungen für Recherche und Dreharbeiten.

Die Endzeit?

Wo kommen eigentlich all die Probleme her? Die Bienen sterben, Krankheiten nehmen zu, die Unruhe wächst und Kriege werden als Notwendigkeit akzeptiert. Nach dem Lesen der Bücher von Wolfgang Eggert scheint die Antwort systembedingt zu sein. Ein System allerdings, dass nicht willkürlich entstanden, sondern über die Jahrhunderte systemtisch gepflanzt worden sein muss. Kommen hier die Freimaurer ins Spiel? Was haben die Illuminaten oder der "Skull and Bones" Orden damit zu tun, in dem bekannte Persönlichkeiten wir Präsident Bush oder Multimilliardär Rockefeller stolze Mitglieder sind? Nach erster Recherche könnten uns Dreharbeiten nach Isarel, den vereingten Staaten als auch Skandinavien und Russland führen, sollten wir irgendwie die Mittel hierfür auftreiben können.



Kornkreise

Die spannende Thematik der Kornkreise soll uns auch 2010 wieder beschäftigen. Diesmal möchten wir weniger nach der Entstehungsursache suchen, als viel mehr die Piktogramme selbst betrachten. Was sagen diese Muster aus? Stecken darin verschlüsselte Botschaften? Sind Kornkreise eine Art der Kommunikation? Diese und weitere spannende Fragen wollen wir in einem Forsetzungsfilm zu "Die neue Feldordnung" produzieren. Hauptsächlich fallen hier Reisekosten für ein ganzes Drehteam nach England an.

Mayakalander

Seit geraumer Zeit beschäftigen wir uns auch mit dem Mayakalender - auch hier planen wir das Thema dokumentarisch aufzubereiten und unseren Zuschauern kostenlos zur Verfügung zu stellen.



Blume des Lebens

Nicht weniger spannend und in diesem Zusammenhang sogar besonders Interessant ist das Thema der "heiligen Geometrie". Eigentlich sollte das Grundschulstoff Nummer eins sein. Stattdessen haben die wenigsten Menschen etwas von der "Blume des Lebens" jemals gehört. Um diese Thematik nachvollziehbar zu erläutern, sind eine Menge aufwendige Grafiken notwendig. Grafiker und Animationskünstler sind aufgrund ihrer überaus anspruchsvollen Arbeit die mit am besten bezahltesten Mitarbeiter einer Filmcrew. Auch hier sind wir darum bemüht, diese Dienstleistung in unsere Produktionen einfließen zu lassen.

Vorträge

Ausserdem planen wir auch 2010 an diversen Veranstaltungen teilzunehmen, um interessante Vorträge zu filmen und diese dann zu veröffentlichen. Zu tragen wären auch hier die Unkosten für Technik, Kameramann, Schnitt und mögliche anfallende Tandieme für den im Video gezeigten Referenten.

Verschiedene Sendungskonzepte

Im monatlichen, vielleicht wöchentlichen, bestenfalls täglichen Format haben wir verschiedene Sendungskonzepte entwickelt, die sofort umgesetzt werden könn(t)en, sofern die ständig anfallenden Produktionsmittel vorhanden sind. Von Erklärvideos im Stile der Sendung mit der Maus, einer Nachrichtensendung über Talkrunden bis zur Veggie-Bio-Garten-Koch-Sendung gäbe es ein mögliches breites Spektrum.

Veranstaltungen
Natürlich werden wir auch im Jahre 2010 die ein oder andere Veranstaltung organisieren mit interessanten Rednern und Filmbeiträgen. Auch wenn diese Veranstaltungen sich durch den Eintritt finanzieren, werden sie durch die ermöglichten Projekte überhaupt erst möglich gemacht.

Auch kleine Spenden helfen uns sehr.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Save the Natural Bee Sailing Tour

Seit langem suche ich Mitstreiter bei dem Vorhaben einen Film über das Bienensterben zu drehen. Niemanden scheint das Thema so recht zu interessieren. Wen kümmert es schon, wenn es keinen Honig mehr gibt? Dass es um weit mehr als nur Honig geht, will einfach nicht in das Bewußtsein vieler Menschen dringen.

Um so mehr erfreut war ich, als ich Ende Oktober den Leipziger Imker Michael Voigt kennenlernte. Es stellte sich heraus, dass Michael ebenfalls plant einen Film über das Bienensterben zu drehen und so kamen wir schnell überein, zusammen zu arbeiten.

Michael Voigt plant im Sommer 2010 eine Reise zu den Orten, wo noch natürliche Imkerei betrieben wird. Dieses Wissen möchte er dokumentieren und symbolisch zurück nach Deutschland segeln, damit wir die Biene in unseren Breitengraden erhalten können.

Momentan studiert Michael Voigt die Strömungsverhältnisse, die ihn nach Ägypten und Israel bringen sollen. Für Boot, Segel und Kamera, sucht Michael noch nach Sponsoren.

Die Biene trägt maßgeblich zu unserer Biodiversität bei und ist integraler Bestandteil unserer Natur. Ohne Biene hat der Mensch kaum eine Überlebenschance.

Damit wir diese wichtige Botschaft als Dokumentation verbreiten können, bitten wir um finanzielle Unterstützung für NuoViso Filmproduktion sowie die Save the natural Bee Sailing Tour.

Montag, 14. September 2009

Wehret den Anfängen

Unbeachtet von den Massenmedien hebelt der Vertrag von Lissabon die nationalen Gesetze aus. Das durch Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof zu den Grundfreiheiten unbemerkt etablierte "Herkunftslandprinzip" drückt die Lohnstandards - und Arbeitnehmerrechte auf ein Minimum.

Zugleich sind grundlegende Menschen - und Völkerrechtsgrundsätze nicht mehr unantastbar: Todesstrafe, Schießbefehl auf Demonstranten, Angriffskriege - nichts soll mehr ausgeschlossen werden.

Doch es regt sich Widerstand. Die irische Bevölkerung - als einzige der EU Nationen direkt zum Vertragswerk befragt - stimmt mit NEIN. Währenddessen formiert sich in Deutschland eine neue ausserparlamentarische Opposition. Sie trägt ihre Angst vor einem autoritären Überstaat der Konzerne auf die Straße.




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Samstag, 15. August 2009

Geopolitik Treffen voller Erfolg

Mehr als 500 Gäste waren am 15.08.09 der Einladung von NuoViso nach Leipzig, die Stadt der friedlichen Revolution, gefolgt, um aktuelle Informationen zu Themen der geopolitischen Situation auf unserem schönen blauen Planeten zu hören, die in den Mainstream-Medien tabu sind, um Filme zu sehen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Viele Gäste waren von weither angereist, sogar aus der Schweiz, den Niederlanden und aus Polen.

Nach der Vorführung des Filmes „Unter falscher Flagge“, der die Zweifel an der offiziellen Medienversion der Ereignisse des 11. September 2001 thematisiert, also des Kernereignisses, das die Welt in den letzten 8 Jahren in den „War on Terror“ gestürzt hat, referierte Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz zu den Veränderungen in den internationalen Kräfteverhältnissen. Er beleuchtete die Gründe, warum die Pläne des Projektes «Rebuilding America’s Defenses» der republikanischen Denkfabrik «Project for the New American Century», das fordert, dass die Vereinigten Staaten jeder denkbaren Staatenkoalition deutlich überlegen sein müssen, unter den derzeitigen Finanzmarktbedingungen nicht aufgehen will, welche Gefahren dies in sich birgt und welche Rolle Europa in diesem Veränderungsprozess spielen sollte.

Der Journalist Jürgen Elsässer, Autor des Buches „Terrorziel Europa. Das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste“ sprach anschließend zur Rolle der Dienste bei Terroranschlägen in Europa und reflektierte seine Gedanken im Zusammenhang mit dem derzeit laufenden Gerichtsprozess der „Sauerlandbomber“. Jürgen Elsässer nutzte auch die Gelegenheit, zur Teilnahme einer Demonstration gegen den Lissaboner Vertrag am 05.09.09 in Berlin , also kurz vor der für den 08.09.09 geplanten erneuten Bundestagsabstimmung zum Begleitgesetz, aufzurufen. Anliegen der Demo ist, es in das öffentliche Bewußtsein zu bringen, welche Demokratiedefizite der Vertrag nach sich ziehen wird. Im Unterschied zu den nationalstaatlichen Demokratien hat das Volk auf EU-Ebene keine Mitbestimmungsrechte mehr. Der Bürger darf zwar das EU-Parlament wählen, aber die Politik wird im Wesentlichen im Ministerrat und in der EU-Kommission entschieden, ohne jede Kontrolle, unter Aufgabe des Prinzips der Gewaltenteilung.

Christoph Hörstel, ehemaliger ARD-Korrespondent und Berater der ISAF-Truppen, referierte zur Situation in Afghanistan, die untrennbar von Pakistan zu betrachten ist, und unterzog die Argumentation der Bundesregierung zur Präsenz der Bundeswehr in Afghanistan einer kritischen Betrachtung. Er rief nachdrücklich auf, mit anderen Völkern in Freundschaft zusammenzuleben und Konflikte nicht durch Kriege zu lösen. Anschließend berichtete er, wie er im Juli als einziger Deutscher den Hilfskonvoi von Friedensaktivisten aus den USA „Viva Palästina“ nach Gaza begleitete und von seiner jüngsten Reise nach Moskau. Christoph Hörstel stellte die unlängst aus der Taufe gehobene Bewegung „Neue Mitte“ vor, die sich demnächst auch im web präsentieren wird.

Nach der Vorführung des neuesten Films von NuoViso „Kriegsversprechen“ kam Marion Küpker, internationale Koordinatorin der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen zu Wort. Sie erläuterte, warum die Lagerung von B-61 Atombomben auf dem Bundeswehrstandort Büchel ein Verstoss gegen das Völkerrecht darstellt und berichtete von den Aktionen des Sommercamps gegen Atomwaffen am Fliegerhorst Büchel 2009.

Andreas Hauss, Historiker und u.a Protagonist im Film „Unter falscher Flagge“ wurde außerplanmäßig das Wort erteilt und er berichtete von seinen Recherchen zu den Ungereimtheiten im Fall des Amoklaufs von Winnenden.


Betretene Stille herrschte nach dem Vortrag von Filmemacher und Grimmepreisträger, Frieder Wagner. Ausschnitte aus seiner Dokumentation „Todesstaub“ waren bereits im Film „Kriegsversprechen“ zu sehen: erschütternde Bilder von mißgebildeten Babies als offensichtliche Folge des Einsatzes von Uranmunition. Sein Film, den kein Fernsehsender zeigt und für den sich kein Verleih findet, dokumentiert die Gefährlichkeit der Nutzung von abgereichertem Uran, Abfallprodukt der Atomkraftindustrie, in Waffen. Seit spätestens 2002 ist das Thema des Uranwaffeneinsatzes gänzlich aus den Medien verbannt und wer es trotzdem thematisiert, wird im geringsten Falle ignoriert und erhält keine Aufträge mehr, oder wird bei den Medienanstalten zur unerwünschten Person erklärt. Zwischenzeitlich zeigen sich auch die Folgen des Uranmunitionseinsatzes nicht nur, wie im Film Todesstaub zu sehen, im Irak und im Kosovo, sondern auch in Afghanistan und sie werden nicht lokalisiert bleiben.

Im Anschluss an die Vorträge fanden sich die Referenten in einer Talk-Runde zusammen und beratschlagten, was in der Situation, in der sich die Welt befindet, zu tun sei. Das Fazit verschiedener Vorschläge war, dass neben lokalen Aktionen zur Aufklärung eine Vernetzung notwendig ist und dass die Aktionen nicht im Kreise der die offiziellen Medienversionen von Ereignissen hinterfragenden Menschen steckenbleiben darf, sondern dass sie in die Öffentlichkeit, das heißt auf die Strasse getragen werden muss.

Wir bedanken uns bei den Referenten, bei den Gästen und den vielen freiwilligen Helfern, die diese Veranstaltung überhaupt möglich gemacht haben!

Ein erster Mainstream-Bericht ist hier zu finden. Wir hoffen auf zahlreiche weitere Berichte sowie weiterführende Diskussionen, Stammtischgründungen und Aktionen - denn WIR bestimmen, wie unsere Welt aussehen soll!


Mittwoch, 5. August 2009

Interview mit mir selbst

Am 24./25. Juli war ich in der Schweiz auf den "think blue sky days".

Blauer Himmel war dort allerdings gar nicht. Passend zum Gewittersturm am Himmel, ging es dann schon mit dem ersten Vortrag über HAARP los. Und so ging es dann auch weiter...

In der Schweiz gibt es jetzt auch eine "We Are Change" Bewegung. Christopf Billeter nutzte die einzigen Sonnenstrahlen an diesem Wochenende, um ein Interview mit mir zu führen.


Mittwoch, 8. Juli 2009

Kriegsversprechen

Bisher ist die Resonanz auf den neuen Film überwältigend. Auch wenn durch den manipulierten Zuschauerzähler seitens YouTube, nicht ersichtlich, haben sich bereits eine viertel Millionen Zuschauer den Film angesehen. Mich erreichen überwiegend viele Danksagungen via Email. Viele kopieren den Film und verteilen ihn in der Nachbarschaft. Andere veranstalten Filmvorführungen.

Ich freue mich sehr über diese positive Resonanz auf den Film.




Spätestens seit dem 11. September 2001 weiß die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen. Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten bevölkerungsleer sähe, weil dort die letzten Ölreserven dieser Welt schlummern.

Da man kein Wahlvolk dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Strategien überzeugen kann, hält man diese mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können. Für den neuen Dokumentarfilm "Kriegsversprechen" hat NuoViso Filmproduktion viele Experten und Whistleblower zu Wort kommen lassen.

So zum Beispiel Christoph Hörstel, der 14 Jahre als Korrespondent in Afghanistan für die ARD tätig war und auch die Bundesregierung aussenpolitisch zu beraten versuchte.

Jürgen Elsässer saß als Sachverständiger im BND-Untersuchungsausschuss und erklärt eindringlich, dass bei allen Anschlägen und Anschlagsversuchen auf europäischen Boden seit Mitte der 90er Jahre die Geheimdienste eine tragende Rolle spielen.

Filmemacher Frieder Wagner gewann für seine Dokumentation "Todesstaub" den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt dieser Film bis heute verschwunden. Grund hierfür dürfte der hochbrisante Inhalt sein, der das militärische Vorgehen der NATO eindeutig als Kriegsverbrechen entlarvt.

Annie Machon war bis 1996 als MI5 Agentin für den britischen Auslandsgeheimdienst tätig. Sie berichtet über die Standards bei sogenannten Operationen unter falscher Flagge wie etwa die Londonder U-Bahnanschläge.

David Ray Griffin reist als Theologe und Philosoph durch die Welt, um in Vorträgen die Notwendigkeit einer neuen und unabhängigen Untersuchung der Vorfälle des 11. Septembers zu erläutern. Elias Davidsson, jüdischstammiger Menschenrechtler, erläutert die Zusammenhänge amerikanisch-imperialistischer Aussenpolitik und dem Zionismus, der diese Strukturen zu steuern scheint.

uillietto Chiesa sitzt als Abgeordneter im EU-Parlament, doch scheint er wenig mit seinen Kollegen gemein zu haben, denn diese wissen seiner Aussage zufolge am allerwenigsten über die Vorgänge in der Welt Bescheid.

Ausserdem kommen noch der ehemalige Oberstleutnant Jochen Scholz wie auch Andreas von Bülow zu Wort, der im parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste saß. Ebenfalls beeindruckend die Aussage des ehemaligen Admirals der US Streikräfte, Col. Albert Stubblebine, dass die offizielle Story über 9/11 komplett gelogen sei.

Film auf DVD bestellen

Auf der DVD befinden sich neben dem Film auch ein ausführliches Interview mit Nahost - und Medienexperte Christoph R. Hörstel sowie Grimmerpreisträger Frieder F. Wagner.

Sonntag, 5. Juli 2009

Premiere von Kriegsversprechen ein voller Erfolg

Am Samstag den 4. Juli fand in Fulda das erste Schall und Rauch Bloggertreffen in Deutschland statt. Viele hochkarätige Redner waren gekommen, um ihre Informationen mit den Besucher zu teilen. Eine detailierte Berichterstattung gibt es in den nächsten Tagen auf der Webseite von Schall und Rauch.

Nach einem 10-stündigen Informationsmarathon waren bei der Premiere unseres neuen Streifens "Kriegsversprechen" noch etwa 400 Teilnehmer anwesend. Der Film stieß auf ausschließtlich positives Feedback, wobei der Film selbst keine schönen Bilder zeigt. Dennoch empfand das Publikum den Film als wichtig und gelungen. Selbst Veranstalter und Schall und Rauch Begründer Freeman behielt keine trockenen Augen.


Samstag, 21. Februar 2009

Das Interesse wächst

Immer mehr Menschen wollen wissen, was eigentlich los ist in der Welt. Die Gegensätze scheinen immer deutlicher zu werden.
Auf der einen Seiten wird ein Großteil unseres Weltbildes durch die Mainstream-Medien gestaltet. Doch mit dem sich immer schneller etablierenden Medium Internet, erkennen immer mehr Menschen, dass die alternative Berichterstattung in ihrer Argumentation nicht nur den Mainstreamkanälen wiederspricht, sondern auf Fakten basierend auf immer mehr Resonanz stößt.

So wie am 21. Februar in der Schweiz. Viele hundert Menschen waren gekommen, um sich neben Vorträgen, auch den Film "Unter falscher Flagge" anzusehen.




Nachdem der Film vorbei war, gelang mir noch ein Interview mit dem ehemaligen Generalmajor Albert Stubblebine (NSA, CIA), welcher mir dann im Interview ebenfalls nochmal bestätige, dass alles was uns über den 11. September erzählt wurde, schlichtweg gelogen war. Das Interview selbst wird in einem neuen Film zu dem Thema 911 seine verwendung finden.

Bitte unterstützen sie mich hierfür mit einer Spende und besuchen sie auch www.NuoViso.tv

"Unter falscher Flagge" (73 min)

Sonntag, 26. Oktober 2008

Der Großstadtimker

Für einen Film über das Bienensterben bin ich verabredet mit Thomas Handschuh.
"Unter der Weltzeituhr" treffen wir uns.
Man ist sich symphatisch.

Thomas ist Imker inmitten der Berliner Großstadt. Er kommt aus dem Rock'n Roll Business, doch da hat sich auch alles verändert, sagt er. Jetzt kümmert er sich um seine Bienchen. Sollen doch die Jüngeren die Kisten schieben.

Ganz unkonventionell interviewe ich ihn bei einem Spaziergang durch Berlin.
Warum er in der Großstadt imkert, frage ich ihn.
Weil er in der Großstadt keine Probleme mit Pestiziden hat, antwortet er.




Thomas ist nicht mein erster Interviewpartner zum Thema "Bienensterben".
In letzter Zeit gab es auch viele Öffentliche Diskussionen um das Thema. Die Fakten liegen nämlich nun auf dem Tisch. Clothianidin, eingesetzt in der von BAYER vertriebenen Saatgut-Beize in der Mais - und Rapsausaat, wurde nun in den toten Bienen nachgewießen.
Damit können die von den Konzernen bezahlten Forscher nicht länger behaupten, es wäre der allbekannte Milbenbefall "Varroa" alleinig verantwortlich.

Ob das Ausbringen von vergifteten Saatgut wirklich sinnvoll ist, darüber möge sich bitte jeder seine eigenen Gedanken machen. Aber wie jetzt faktisch bewiesen, tötet dieses Zeug die Bienen.

Ok, dann gibts halt kein Honig mehr. "What's the big deal?"
Das hatte ich mich damals gefragt, als ich begann mich mit dem Thema zu beschäftigen.
Bereits bei den ersten Drehterminen wurde mir bewußt, dass es nicht nur um den Honig geht.



Die verantwortlichen Chemiekonzerne sind sich dessen bewußt, dass sie die Umwelt zerstören. Aber überall wo es Probleme gibt, kann man viel Geld damit verdienen neue Chemie als Heiland im nächsten Jahr zu verkaufen. Mehr noch, die Zunahme an Allergien und den daraus resultierenden Pharmaproduktverkäufen, steigert ihren Gewinn ebenfalls. Warum sollte also BAYER oder MONSANTO die Strategie ändern?
Konzerne orientieren sich an Zahlen und nicht an der Moral.
Sie sind ihren Aktionären verpflichtet und sonst niemanden.
Da sich nun die breite Masse nicht dagegen auflehnt und es schweigend akzeptiert und somit unterstützt, haben wir nun die Situation, dass unsere Umwelt so stark vergiftet ist, dass die Bienen sterben. Jeder der etwas aufmerksam durch die Natur geht, wird feststellen, dass es erstaunlich ruhig geworden ist.

Damit die Biene aber zumindest in der Stadt überlebt, bemüht sich Thomas Handschuh nun um Nachwuchs.
Auf dem Tempelhofer Flugfeld, will er nach der Einstellung des künstlichen Flugbetriebes im Oktober, den natürlich Flugbetrieb wieder herstellen.
Er möchte einen großen Bienenstand errichten und sein Imkerwissen weitergeben.
Dazu läd er recht herzlich jeden ein, der Interesse hat die Natur zu retten.


Jeder kann sich ein zwei Bienenstöcke halten. Es macht Spaß, ist in der freien Natur und wirft sogar noch etwas ab. Nämlich nütztliches Wachs und leckeren Honig.
Da hat er später etwas zum tauschen, wenn erstmal der Finanzcrash kommt, scherzt er.

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIESES PROJEKT MIT EINER SPENDE

Donnerstag, 11. September 2008

Polylux - politisch korrekt?

Mahatma Gandhi sagte einmal:

Zuerst ignorieren sie Dich
Dann machen sie Dich lächerlich
Dann bekämpfen sie Dich
Und am Ende gewinnst Du

Genau so verhält es sich auch mit der Wahrheitsbewegung um den 11. September.
Diese wächst von Tag zu Tag, denn immer mehr Menschen erkennen, dass sie belogen werden.

Da diese zunehmende Masse mit ihren mittlerweile hunderten von nicht zu widerlegenden Argumenten, nicht länger zu ignorieren ist, fängt man nun an die Wahrheitsbewegung lächerlich zu machen.

Am 11. September 2008, zum 7. Jahrestag der inszenierten "False Flag" Operation sendete die Sendung POLYLUX einen Beitrag über die "United for Truth" Demo in Brüssel.
Zum Selberdrehen hatte die Redaktion kein Geld und allein die Anwesenheit eines Mainstream-Kamerateams wäre wohl politisch unkorrekt gewesen.

Also bemühte man sich kurzerhand um Filmmaterial von NuoViso Filmproduktion.

Ich bat darum keinen Verriss daraus zu machen und journalistische Sorgfaltspflicht an den Tag zu legen.

Das Ergebnis war nun dieses:



Auch wenn ich der Redakteurin, welche den Beitrag "verzapft" hat keinen Vorwurf mache, erkennt man doch recht deutlich, wie bedacht man in der Redaktion POLYLUX ist, sich von der Wahrheitsbewegung von vornherein zu distanzieren.

So wird zunächst der italienische EU-Abgeordnete Guiletto Chiesa als Kommunist diffamiert. Damit wird seine Aussage von vornherein herabgesetzt und in eine Ecke verschoben.
Zu Wort lässt man Herrn Chiesa aber gar nicht erst kommen, obwohl NuoViso Filmproduktion der POLYLUX-Redaktion auch ein Interview mit Herrn Chiesa zur Verfügung stellte. Denn wenn man zu hören bekäme, was Herr Chiesa zu sagen hat, könnte ja der POLYLUX-Zuschauer ins Grübeln geraten.

Weiter behauptet POLYLUX, gefundene Flugzeugtrümmer hätten den Einschlag einer Passagiermaschine in das Pentagon belegt. Ich habe bis heute diese Beweise nicht gesehen. Und die paar Trümmer die man gefunden hat wurden komischerweise für Teile eines wesentlich kleineren Flugkörpers identifiziert.
Liebe POLYLUX-Redaktion: Können Sie bitte die Quelle nennen? (PS: SpiegelOnline ist für mich keine Quelle!)

Bei der Ankündigung von Buchautor Jürgen Elsässer wird dann besonders betont, dass Elsässer LINKS-orientiert sei.
Dem mag ja so sein. Aber wenn man es so besonders betont, steckt da vielleicht die Absicht dahinter, sich vom Gesagten des Herrn Elsässer im vornherein zu distanzieren?
In was für einen Untersuchungsausschuss er saß scheint weniger von Bedeutung zu sein, als die Tatsache, dass er für die LINKE dort saß.
Er saß im BND-Untersuchungsschuss. Das ist das Wesentliche!

Elsässer erzählt nun frei heraus, was er in akriebischer Detailrecherche und Insiderwissen zusammen getragen hat. Seine Aussage ist monumental!

Doch anstatt darauf einzugehen hören wir sofort die Meinung eines dubiosen Historikers, der sich anmaßt pauschal die Diagnose zu stellen, dass es sich bei jedem Skeptizismus um eine rational nicht nachvollziehbare Fehlfunktion des menschlichen Verstandes handeln muss.
Herr Wippermanns Argument:
"Wenn guten Menschen etwas böses passiert, wird dafür der Teufel und seine Agenten verantwortlich gemacht."

Ich möchte an dieser Stelle nicht so pauschal wie Herr Wippermann urteilen, aber kann zumindest über mich persönlich sagen, dass sich Herr Wippermann mit dieser Aussage täuscht. Mir ist weder etwas böses passiert, noch mache ich den Teufel und seine Agenten für 911 verantwortlich.

Der Beitrag endet mit dem immer gleichen Satz:
"Bisher sind die Verschwörungstheoretiker den Beweis schuldig geblieben, dass CIA und MOSSAD hinter 911 stecken."

DAS bleibt beim Zuschauer hängen. Dazu sei angemerkt:

NICHT DIEJENIGEN, DIE EINE NEUE UND UNABHÄNGIGE UNTERSUCHUNG FORDERN, MÜSSEN BEWEISEN, DASS CIA UND/ODER MOSSAD INVOLVIERT WAREN!
DIE BUSHREGIERUNG SOLLTE ZUALLERERST IHRE OFFIZIELLE VERSION BEWEISEN!

Da dieser Beweis bis heute aussteht, müssen sich die Medien den Vorwurf gefallen lassen, ihre Arbeit nicht ernst zu nehmen.

Andreas von Bülow erzählte uns erst kürzlich im Interview, es sei verfassungswidrig wie die Medien sich verhalten würden.

Dem kann ich nur zustimmen.

Interessant auch die Tatsache, dass man es an einem 11 September nicht mal für nötig befindet, mit diesem Stück "aufzumachen" (Der "Aufmacher" bezeichnet den ersten Beitrag innerhalb einer Sendung).

Man beginnt die Sendung mit einem gekauften Werbestück für die Dummblöd-Internetseite "UlmenTV" und hängt daran noch einen Beitrag über eine Vorstadt-Nutte, die sich prostetuierte, um ihr Studium zu finanzieren.

Die Wahrheit um den 11. September ist also eigentlich gar nicht so wichtig, wenn es nach Redaktionen wie POLYLUX geht.

Aber immerhin: POLYLUX befindet sich bereits auf Stufe 2, wo die allermeisten anderen Redaktionen nach wie vor versuchen, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Sonntag, 7. September 2008

United for Truth 2008

Zum zweiten mal fand am 7. September 2008 die "United for Truth" Demo in Brüssel statt.
Im vorangegangen Jahr war die Demo von 200 Menschen aus ganz Europa besucht worden.
In diesem Jahr waren es bereits mehr als doppelt so viele.


Trotz anfänglichen Regens versammelten sich die zahlreichen Teilnehmer gegen 14 Uhr im Stadtzentrum. Viele bekannte Gesichter aus dem Vorjahr waren zu sehen.
Wir nutzen gleich von Anfang an die Gelegenheit ein paar Leute zu interviewen.
Ein ehemaliger Kriminalrat berichtet uns, er könne aufgrund seiner Arbeit sehr gut abschätzen, ob eine Geschichte stimmt oder nicht. Aus diesem Grunde sei er gekommen, denn wenn die Menschheit die Lüge des 11. Septembers durchgehen lässt, würde etwas Schlimmes passieren.

Andere Teilnehmer berichten uns von ihren Erfahrungen im Laufe des Jahres 2008.
Ein steigendes Interesse innerhalb der Bevölkerung nehmen also nicht nur wir wahr, sondern ist ein Phänomen welches bereits jedes europäische Land erfasst hat.

Wir treffen auf Channing Jones. Ein Wahrheitsaktivist aus Deutschland. Er trägt das gleiche Schild wie im vorherigen Jahr. Auch seine positive Einstellung durch Dauerlächeln hat er beibehalten.
"Seht ihr, letztes Jahr war die Stimmung noch nicht so gut, aber die Bewegung und das Bewußtsein wächst", erzählt er uns.


Es folgt ein 4km langer Marsch durch die Innenstadt von Brüssel. Konnte man im vorangegangen Jahr noch feststellen, dass die vorübergehenden Passanten eher skeptisch den Demonstranten nachschauten, bekam man in diesem Jahr Beifall und Zustimmung von überall her.

Wie auch im vorangegangen Jahr sind wir das einzige Kamerateam. Natürlich aber haben viele Demonstranten ihren privaten Camcorder dabei. Sie erzählen uns, sie würden das Event dokumentieren, um es anschließend im Internet zu verbreiten, denn im Fernsehen würde über die Veranstaltung nicht berichtet werden.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass "POLYLUX" am 11.09.08 um 23.45 UHR auf ARD einen Bericht sendete. Dafür haben sie NuoViso um Filmmaterial gebeten, welches sie auch von uns mit der Auflage bekamen, keinen Veriss daraus zu machen. (mehr dazu im Artikel "POLYLUX - politisch korrekt?")


Alles in allem haben die Veranstalter wirklich gute Arbeit geleistet.

Nachdem sich der ganze Stress etwas gelegt hat stehen uns Julez und Oliver, 2 belgische Künstler, die "United for Truth" bereits im Vorjahr organisierten, für ein Interview bereit.

"Bis zum Sieg" skandieren sie, was uns als Deutsche zunächst zusammenzucken lässt.


Wir fragen nach, worin der Sieg bestehen soll. "In einer wahrhaftigen Demokratie" bekommen wir als Antwort mit dem Hinweis, dass hierfür eine nicht aufzuhaltende Revolution inmitten der Gesellschaft stattfinden wird.



Links:
United for Truth

Freitag, 5. September 2008

Schall & Rauch

Zum 2. mal fand an diesem Wochenende das "Schall & Rauch" Treffen in der Schweiz statt. Neben Vorträgen von William Engdahl und Vital Burger wurde auch mein Film "Unter falscher Flagge" gezeigt.





Zählte der Veranstalter und Blog-Betreiber Freeman beim ersten Treffen noch 30 Besucher, waren es diesmal weit mehr als 200.

Dies zeigt, dass das Interesse wächst. Immer mehr Menschen wird klar, dass sie belogen werden und der Krieg gegen den Terror ein Vorwand unserer eigenen westlichen Regierungen ist, um geopolitische Interessen durchzusetzen.

Um dieses Argument aufrecht zu erhalten wird der westlichen Bevölkerung vorgelogen, es gäbe ein Terrornetzwerk Al Kaida, welche auf amerikanischen und europäischen Boden Anschläge verüben würde.

Zahlreiche Buchautoren und Filmemacher kommen nach jahrelangen Recherchen allerdings zu dem Ergebnis, dass die Anschläge des 11. Septembers wie ich jene in London und Madrid von amerikanischen und europäischen Geheimdiensten durchgeführt wurden.

Dies ist absolut nicht hinzunehmen und immer mehr Menschen erkennen - Gott sei Dank - die Notwendigkeit an diesem Zustand etwas zu ändern.

So auch die Künstler Woyna und Torben, welche zusammen das Gesang-Duo "die Bandbreite" bilden.
Mit ihrem Song "Selbst gemacht" sorgten Sie unter anderem für Aufsehen auf SpiegelOnline.

Wir treffen Woyna und Torben ebenfalls auf dem Schall&Rauch Treffen und sind begeistert von den beiden. Mit einem klaren Sachverstand verarbeiten sie die alternativen Informationen in ihren Polit-Pop Songs.

Wir nutzen die Gelegenheit und fangen ein paar Stimmen für unseren neuen Film ein.
Dabei stellen wir fest, dass die Besucher sich nach genau solchen Veranstaltungen sehnen, auf denen sie die Gelegenheit haben sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Neben Vorträgen finden auch Diskussionen statt, bei denen die verschiedensten Lösungsansätze präsentiert werden. Über eines sind sich alle Besucher einig: Es muss eine großflächige Aufklärungskampagne stattfinden.

Am Abend geben Woyna und Torben noch ein Konzert. Wir ringen ihnen das Versprechen ab ihren Song "Selbst gemacht" recht zeitig zu spielen, denn unsere Zeit ist begrenzt. Am nächsten Tag wollen wir bereits 14 Uhr in Brüssel sein, denn auch dort haben sich hunderte Menschen aus ganz Europa verabredet, um gemeinsam für eine neue Untersuchung der Ereignisse des 11. Septembers auf die Straße zu gehen.



Links:
die Bandbreite
Schall & Rauch